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Erstmalige Rückführung eines schweren Straftäters aus Niedersachsen nach Syrien

Niedersachsen hat sich erstmalig an einer Rückführungsmaßnahme der Bundesregierung nach Syrien beteiligt.

Bei der männlichen Person aus Niedersachsen handelt es sich um einen schweren Straftäter, der aus der Abschiebungshaft in Langenhagen zurückgeführt wurde.

Der Betroffene wurde u.a. wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die Organisation der Maßnahme erfolgte durch den Bund in eigener Zuständigkeit.

Für weitere Informationen verweisen wir Sie daher an die Pressestelle des Bundesinnenministeriums.

Niedersachsens Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, erklärt: „Es ist gut, dass der Bund seinen Ankündigungen Taten folgen lässt und einzelne Straftäter aus Syrien seit einigen Wochen auch dorthin zurückgeführt werden können. Die Innenministerinnen und -minister der Länder hatten dies über die

Parteigrenzen hinweg seit langem gefordert. Wir senden das klare Signal: Wer hier schwere Straftaten begeht, kann nicht erwarten, dass er weiterhin Schutz erhält und muss Deutschland im Interesse aller, die hier friedlich und in Sicherheit leben wollen, verlassen.“

Artikel-Informationen

erstellt am:
14.01.2026

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