Nds. Ministerium für Inneres und Sport Niedersachen klar Logo

100 Millionen Euro Sportstättensanierungsprogramm: Sportminister Boris Pistorius übergibt Förderbescheid über 2,78 Millionen Euro für das Sportleistungszentrum in Hannover

Pistorius: „Mit dem heutigen Bescheid in Höhe von 2,78 Millionen Euro bekräftigt das Land sein Bekenntnis zur Förderung und Unterstützung des Leistungssports in Niedersachsen“


Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat am heutigen Dienstag (21. Dezember) einen Förderbescheid im Rahmen des 100 Millionen Euro umfassenden Sportstättensanierungsprogramms an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, übergeben. Mit der Fördersumme von rund 2,8 Millionen Euro soll das Hauptgebäude des Sportleistungszentrums in Hannover energetisch saniert werden. Das Sportleistungszentrum (SLZ) in Hannover ist die zentrale Trainingsstätte für die niedersächsischen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler.

Das Land Niedersachsen hat für die Jahre 2019 bis 2022 ein 100 Millionen Euro umfassendes Sportstättensanierungsprogramm aufgelegt, um die Sportstätteninfrastruktur in Niedersachsen zu verbessern. Neben der Unterstützung für kommunale und vereinseigene Sportstätten, die insbesondere durch den Breitensport genutzt werden, ist ein Zweck des Programms auch die Förderung von kommunalen, vom Bund und Land anerkannten, Trainingsstätten für den Spitzensport, wie das Sportleistungszentrum der Landeshauptstadt.

Minister Pistorius: „Unser Programm ist ein wichtiger Beitrag, um in die Jahre gekommene Sportstätten zu erhalten und den Investitionsstau nachhaltig abzubauen. Mit dem heutigen Bescheid in Höhe von 2,78 Millionen Euro bekräftigt das Land sein Bekenntnis zur Förderung und Unterstützung des Leistungssports in Niedersachsen. Die energetische Modernisierung des Sportleistungszentrums ist ein wichtiger Baustein, um den Standort Hannover im bundesweiten Stützpunktsystem wettbewerbsfähig zu halten. Die niedersächsischen Kaderathletinnen und Kaderathleten benötigen optimale Trainingsbedingungen, auch mit Blick auf die Teilnahme an Olympischen und Paralympischen Spielen sowie Welt- oder Europameisterschaften.“


Artikel-Informationen

erstellt am:
21.12.2021

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln