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Konversion in Niedersachsen

Das Stationierungskonzept vom 26.10.2011 im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr hat teils erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Kommunen in Niedersachsen. Auch die Folgen des kompletten Abzugs der britischen Streitkräfte aus Niedersachsen bis Ende 2015 beschäftigen die jeweiligen Standortkommunen, die Regionen und das Land weiterhin intensiv.

Die Landesregierung unternimmt ihr Möglichstes, um den betroffenen Standortkommunen zu helfen. Dazu hat sie u. a. einen Aktionsplan verabschiedet, der zum Download zur Verfügung steht.

Ziel des Aktionsplans ist es, die betroffenen Kommunen über alle in Betracht kommenden Fördermöglichkeiten zu informieren, Ansprechpartner in den einzelnen Ressorts zu benennen, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und damit den Kommunen im Konversionsprozess Hilfestellung zu geben.

Zur Unterstützung betroffener Standortkommunen hatte das Land für die Finanzierung von Bestandsaufnahmen, Rahmenplänen, Umnutzungsgutachten und integrierten Entwicklungskonzepten Haushaltsmittel i. H. v. 700.000 € bereitgestellt. Das entsprechende Förderprogramm läuft am 31.12.2018 aus.


Zur Koordinierung aller mit der Konversion zusammenhängenden Informationen und Fragestellungen stehen im Nds. Ministerium für Inneres und Sport im Referat 35 - Militärische Angelegenheiten, Rettungswesen – Ansprechpartner zur Verfügung.


Kontakt:

Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
- Referat 35 -
Lavesallee 6
30169 Hannover

Herr Holger Meyer, Tel.: 0511/120-6186
E-Mail: holger.meyer@mi.niedersachsen.de

Frau Claudia Meyer, Tel.: 0511/ 120-6483,
E-Mail: claudia.meyer@mi.niedersachsen.de,
erreichbar Montag bis Donnerstag vormittags,

Konversion
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Artikel-Informationen

19.11.2018

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