Nds. Ministerium für Inneres und Sport klar

E-Rechnung

Die niedersächsische Verwaltung erhält in großem Umfang Rechnungen und verarbeitet diese weiter. Zukünftig sollen die Abläufe zur Übersendung und Verarbeitung der Rechnungen durch Einführung der E-Rechnung wesentlich schlanker werden. Unternehmen sollen die Möglichkeit haben, Rechnungen in einem vereinbarten Standard auf elektronischem Weg zu versenden, sodass diese in der Verwaltung sofort und IT-unterstützt verarbeitet werden können. Hiervon profitieren Unternehmen und Verwaltung, denn auf beiden Seiten verringern sich die Arbeitsaufwände. Niedersachsen setzt auf diese Weise die EU-Richtlinie 2014/55/EU um. Das Vorhaben geht sogar über diese hinaus, weil z.B. auch der verwaltungsinterne Rechnungsfluss elektronisch durchgeführt werden soll.

Erste Meilensteine auf dem Weg zur umfassenden E-Rechnung sind eine gesetzliche Regelung und eine Konzeption zur flächendeckenden Einführung. Mithilfe von digitalen Basiskomponenten ist dann eine ressourcenschonende und flächendeckende Realisierung vorgesehen. Erste Ansätze gibt es bereits, etwa im Logistikzentrum Niedersachsen (LZN), das schon heute in bestimmten Bereichen elektronische Rechnungen verarbeitet.

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