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Wanderausstellung
 
Anforderung der Ausstellung
Rede von Herrn Minister Schünemann zur Eröffnung der Wanderausstellung "Muslime in Niedersachsen – Probleme und Perspektiven der Integration" am 26.11.2007  im Ausstellungszentrum „Hinter Aegidien“ in Braunschweig  
Rede zur Ausstellungseröffnung
"Muslime in Niedersachsen – Probleme und Perspektiven der Integration"
Eine Wanderausstellung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration

Am 26. November 2007 hat Innenminister Schünemann im Ausstellungszentrum "Hinter Aegidien" des Niedersächsischen Landesmuseums Braunschweig die komplett überarbeitete Wanderausstellung "Muslime in Niedersachsen – Probleme und Perspektiven der Integration" eröffnet. Sie stellt einen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion um die Integration der Muslime dar. Die Ausstellung soll landesweit in Kommunen sowie anderen interessierten Organisationen und Institutionen gezeigt werden. Bisher war sie neben Braunschweig schon zu sehen in in Bersenbrück, Damme, Ganderkesee,  Garbsen, Gifhorn, Göttingen, Goslar,  Hameln,  Hildesheim, Holzminden, Langenhagen, Leer, Melle, Osterholz, Papenburg, Peine, Quakenbrück, Salzgitter, Stadtoldendorf, Verden, Weyhe, Wilhelmshaven, auf dem Deutschen Präventionstag in Hannover und an der Polizeiakademie Nienburg.  Sie ersetzt inhaltlich die bisherige Ausstellung "Integration von Muslimen in Niedersachsen - Problemfelder und Perspektiven" durch eine völlig neue Schwerpunktsetzung.

Die 31 Tafeln umfassende Ausstellung beleuchtet das Thema der Integration von Musliminnen und Muslimen in Niedersachsen aus der Sicht der Integrationsbeauftragten, des Sports, aber auch der Polizei und des Verfassungsschutzes. Der Landespräventionsrat war an der Vorbereitung der Ausstellung beteiligt und ist mit zwei eigenen Tafeln vertreten. Die Ausstellung gibt einen Überblick über integrationshemmende und integrationsfördernde Aspekte. Die Öffentlichkeit wird durch die Ausstellung für die Notwendigkeit einer intensiveren Auseinandersetzung mit den Problemfeldern der bisherigen Integrationsansätze sensibilisiert. Es sollen Perspektiven für eine bessere Integration aufgezeigt und dafür geworben werden, die individuellen und die gesellschaftlichen Anstrengungen dafür zu intensivieren. Die Ausstellung zeigt aber auch Beispiele bereits gelungener Integration.

Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie weitgehend selbsterklärend ist, so dass sie einer großen Zahl von Bürgerinnen und Bürgern Niedersachsens an verschiedenen öffentlich zugänglichen Orten präsentiert werden kann. Sie eignet sich für den Besuch durch Schulklassen und andere interessierte Gruppen, aber auch zur Präsentation bei integrationspolitischen Anlässen in den Städten Niedersachsens.

Die Ausstellung ist bisher schon fest vergeben für folgende Orte:

03.02.2010 - 26.02.2010 Landkreis Göttingen
03.03.2010 - 17.03.2010           Stadt Seelze
28.04.2010 - 29.06.2010 Stadt Georgsmarienhütte
26.07.2010 - 27.08.2010            Samtgemeinde Meinersen
01.09. 2010 -15.10.2010           Landkreis Lüchow-Dannenberg
11.10.2010 - 29.10.2010 Stadt Achim (angefragt)
01.11.2010 - 12.11. 2010 Stadt Helmstedt
02.03.2011 - 18.03.2011 Sarstedt

Die Wanderausstellung kann von niedersächsischen Kommunen sowie anderen interessierten Institutionen beim Niedersächsischen Ministerium für Inneres,  Sport und Integration gebucht werden unter Tel. 0511/6709-510, Fax 0511/6709-380 oder per e-mail.

 


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