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Pistorius: Erste Sommerreise im Zeichen von Konversion, Rettungsdiensten und Inklusion im Sport


HANNOVER. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius nutzt die parlamentarische Sommerpause um vom 7. bis zum 22. Juli besondere Projekte und Veranstaltungen in Niedersachen zu besuchen. Einen Schwerpunkt bilden dabei mehrere Begegnungen vor dem Hintergrund von Inklusion im Sport. Auch um das Thema Konversion, also die Neustrukturierungen der Bundeswehrstandorte, geht es bei den Terminen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des herausragenden Einsatzes beim Hochwasser vor wenigen Wochen wird Pistorius Einheiten von den Rettungsdiensten und dem THW besuchen. „Mir ist die Begegnung und der Austausch mit den Menschen wichtig, das macht mir Spaß. Im Alltagsgeschäft eines Ministers kommen diese Gespräche manchmal zu kurz. Deshalb freue ich mich darauf, in der Sommerzeit mehr Zeit dafür zu haben“, so der Minister.

Den Auftakt der Sommerreise bildet am kommenden Sonntag das Rendezvous bei der Neuen Presse. Im lockeren Austausch mit NP Redakteur Christoph Dannowski stellt sich der Minister dabei auch den Fragen der Leserinnen und Leser. Im Anschluss daran ist der Besuch einer gemeinsamen Aktion des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen (BSN) mit dem Niedersächsischen Sportschützenverband „Inklusion durch Schießsport“ in Hannover geplant.

Auch in den Folgetagen steht das Thema „Inklusion“ im Sport im Vordergrund. Der Minister besucht gemeinsam mit dem Behindertenbeauftragten des Landes, Karl Finke, die integrative Sport- und Freizeitanlage des Sportvereins Blau-Weiß Buchholz e.V., deren bundesweit beachtetes Konzept zum barrierefreien Sport Vorbildfunktion hat. Am 11. Juli wird Pistorius dann das Inklusionsprojekt „Drachenboot“ in Wolfsburg besuchen. Im Vorfeld gibt es einen Austausch mit dem Behindertenbeirat der Stadt.

„Konversion im ländlichen Raum“ – darum geht es am 10. Juli in Bad Fallingbostel. Nach einem Besuch auf dem Gelände der Kaserne Oerbke gibt es einen „Runden Tisch“ zu diesem Thema mit politischen Vertretern des betroffenen Landkreises und dem Konversionsbeauftragten des Landes Niedersachsen. Einen „Runden Tisch“, wird es auch zum Thema „Aktuelle Entwicklungen der rechtsextremistischen Szene in Bückeburg“ am 12. Juli geben.

Die immense Bedeutung der Rettungsdienste und des Technischen Hilfswerks ist den Menschen erst kürzlich wieder beim Hochwasser in Niedersachsen deutlich worden. Deshalb freut sich Minister Pistorius auf die Begegnungen mit Mitarbeitern dieser Organisationen. Am 12. Juli besichtigt er die Liegen- und Gerätschaften des THW in Bückeburg. Am darauf folgenden Tag übergibt er drei Katastrophenschutzfahrzeuge an die Einheiten des DLRG und des DRK im Landkreis Stade. Auch die Johanniter-Unfall-Hilfe in Hannover bekommt am
20. Juli ihr neues Bundesfahrzeug „Gerätewagen Sanität“, das persönlich vom Minister übergeben wird.

Den Abschluss der Sommerreise bilden der Besuch und eine Rede auf dem traditionellen Göttinger Schützenfrühstück.

Eine komplette Auflistung der Termine finden Sie in der Anlage. Die Presse ist herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Pressestelle des Innenministeriums. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

Presseinformation
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05.07.2013

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